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getting rad

…was auch immer das heißen soll… jedenfalls wird radfahren immer teurer, weil einzuplanen sind kosten für

  • das gute fahrrad selbst – und das kann dann schon mal was kosten, wenns was gutes sein soll
  • „sinnvolle“ ausstattung wie z. b. licht, damit das mit dem vielen knautschen in der stadt nicht zu sehr weh tut – an autos, an zu fuß gehenden menschen…
  • gute kleidung im winter – weil das fahrrad ist keine extraterrestrische bzw. extratemporäre klimazone wie das z. b. diese vierrädrigen verkehrshindernisblechdosen sind…
  • einen schreikurs – weil wenn die in ihren dosen sitzen und durch ihre welt schweben haben sie oft keinen platz oder keine aufmerksamkeit für verkehrsteilnehmer, die sich nicht in ihrem eigenen mobilen terrarium bewegen – besonders beim rechtsabbiegen! lautes schreiben hilft da manchmal für einen minimalen kontakt…
  • einen konfliktschlichtungskurs
  • einen zweiten konfliktschlichtungskurs
  • einen boxkurs (wenn der konfliktschlichtungskurs nicht wirkt)
  • anwältige rechtsverdrehung
  • freikaufen von mafiösen wegelagereien mit schnauzbart

das ganze macht dann so etwa 78.000 € im jahr, die die fahrradmenschen quasi ehrenamtlich aufbringen…: diese guten menschen!

mit dem auto rumgondeln ist da schon ein billiges geschäft dagegen. wenns nur nicht so dinosauriermäßig anachronistisch wäre… ach war das damals noch schön als wir alle noch.. zu fuß gelaufen sind? oder so ähnlich…

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Verkehr und Natur

Autoverkehr irreversibel denaturieren? Kein Problem: Montag morgen in der Rushhour einen großen LKW auf dem Frankfurter Kreuz mittig parken und auf den Radiokommentar warten:„Im Bereich des Frankfurter Kreuzes stockt der Verkehr auf einer Länge von x Kilometern. Auf der Gegenfahrbahn kommt es ebenfalls zu Behinderungen, stockender Verkehr auf etwa x Kilometern…“ usw. usf.
Gleichzeitig an ein leckeres Frühstücksei denken, bei dem das Eiweiß gestockt ist und das gelbe noch flüssig…. mmmmmmmmmmmmh!