„Besinnliches“ Mischmasch

Wenn sich jetzt so viele Menschen ein besinnliches Fest wünschen, hat das auch was Gutes. Sich besinnen kann heißen, zu Sinnen kommen nach all dem von Sinnen sein. Wir sind mit vielerlei (Wahrnehmungs-) Sinnen ausgestattet, wir können sehen, riechen, schmecken, tasten und hören. Sich besinnen heißt dann also sich des sinnlichen Wahrnehmens bewusst werden.
Das gefällt mir als Perspektive für diesen abgedroschenen Spruch der besinnlichen Party. Interessant ist dabei, dass ausgerechnet, wenns mal wieder zu den Sinnen geht, auch das alkoholische Abstumpfen mit einhergeht. Macht ja auch Spaß. Ent-besinnt aber auch irgendwie.
So oder so: Ich wünsche fröhliches Wahrnehmen aller Sinne! Apropos: Bei Wikpedia wird erklärt, dass in irgendeiner Sinn-(?) Forschung noch mehr Sinne propagiert werden, nämlich die Temperaturfühligkeit, Schmerzempfindung, die Körperempfindung(?) und – ganz wichtig: der Gleichgewichtssinn. Den mag ich sehr gerne, er hilft mir jeden Tag und jede Nacht.
Und Sinn im Leben? Gibts nicht, muss sich jedeR selbst konstruieren. Amen.

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