„Auf Mutti kann man sich verlassen“…

…meint die Meinungsforscherin Zensursula.
In einem Interview im Tagesspiegel erzählt sie ein paar Geschichten aus den Koalitionsverhandlungen und was sie jetzt als immer-noch-Familien-statt-Gesundheitsministerin so vorhat:
„Mich beschäftigt zunehmend die Frage der Brüche im Lebensverlauf.“
Damit beweist unsere Suppermutti (7 eigene Kinder! siehe Foto), dass sie sich nun ganz großen Themen widmet: einer Frage.

Foto: Supermutti
Denn wie oft schon sind ihr und bestimmt auch schon anderen Menschen diese lustigen Kringel mit dem Punkt unten dran begegnet, „Fragezeichen“ werden sie landläufig bezeichnet. Und plötzlich machen sie einen Sinn. Sie sind Statthalter für diese ominösen grammatikalischen Strukturen, die als „Frage“ verwendet werden. Und natürlich beschränkt sich eine Frage nicht nur auf grammatikalische Strukturen, Ursel sieht dahinter gleich viele gebrochene Leben verlaufen.
Und weil nicht alle diesen Durchblick haben wie sie, geht sie gleich noch ein weiteres Problem an:
„Eines meiner Hauptthemen wird die Kinderarmut sein.“
Ein klassischer Aussagesatz, ohne Strich und Schnörkel. Hier gehts einfach nur um Probleme, denn Probleme kommen und Probleme gehen. Bist Du kinderarm, bist Du ruckzuck Thema bei der Leyenmuddi und hast ein Superproblem.
Also aufpassen…. oder besser nicht. Ficken gegen Armut!

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